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Zur Geschichte:
1902 erlebte Zwickau das erste Posaunenfest. 250 Bläser nahmen daran
teil. Es existiert noch ein Programm, aus dem hervorgeht, dass das Fest
„unter gütiger Mitwirkung des A-Capella-Vereins zu Zwickau begangen
wurde. Der Gottesdienst wurde eingeleitet mit dem Bach-Choral
„Wie schön
leuchtet der Morgenstern" und endete mit einem Chor aus dem Oratorium
„Paulus" von Felix Mendelssohn Bartholdy. Die Predigt hielt ein Pfarrer
Weisflog aus Plauen. Die "Zwickauer Neueste Nachrichten" berichten u.a.,
dass die Marienkirche bis auf den letzten Platz gefüllt gewesen sei.