12. September 2008: Gerhard Schöne live in der Pauluskirche Zwickau
Gerhard Schöne ist, wozu ihm eigentlich alles fehlt: ein Star. Nicht nur bei den Kindern, aber natürlich besonders bei ihnen und dies mittlerweile seit zwei Generationen. Seine Kinderlieder wie die Jule, der Popel oder das Böse Baby Kitty Schmidt und seine Konzerte sind längst Kult in Ost und West, Süd und Mitte. Selbst „richtige“ Erwachsene fühlen sich dabei verdammt wohl und sind ziemlich ungeniert mitten drin.
Umso mehr überrascht es, dass erst jetzt, im Jahre 2008, ein erstes Kinderbuch von ihm erscheint. Wer ihn kennt, weiß freilich, dass Zeitpunkt und Art seiner Veröffentlichungen immer nur von seinen eigenen Maßstäben abhängig sind.
Bei „Wenn Franticek niest“, so der Titel des Buches, hat sich die
Liedermacher von seinen eigenen Söhnen anstecken lassen! Zu deren
Kinderzeichnungen hat Gerhard Schöne unglaublich komische und
phantasievolle Geschichten erfunden, die zunächst nur für den
häuslichen Gebrauch als Gute-Nacht-Zugabe des Papas gedacht waren.
Das hat denen wiederum so gut gefallen, dass neue Malarbeiten zwangsläufig zu immer mehr Erzählungen führten – von einem ugullischen Seepferd in Dresden, den Abenteuern des Artisten Picobello Kautschuk, fahrenden Postämtern und einem richtigen Spezialding entstanden. Einige werden in seinem Familienkonzert zu erleben sein, auch weil seine Auftritte die größte Freude für all die kleinen wie großen Menschenkinder bleiben. Da werden selbstverständlich die vielen Hits nicht fehlen, genau wie der Spaß, Mitmachen und Zuhören dürfen für alle garantiert sind.
Gerhard Schöne liebt die Veränderung und bleibt dabei doch sich und seinem Publikum treu.
GERHARD SCHÖNE singt „WENN FRANTICEK NIEST“
Das Familienkonzert zum ersten Kinderbuch